Aktion: Ich bin Pirat!

Im Wiki der Piratenpartei ist eine schöne Aktion gestartet worden: Ich bin Pirat! Die Aktion entstand in Anlehnung an das wirklich gelungene und wohl den Meisten bereits bekannte Video. Wählt einfach eine Plakatvorlage aus, fügt euer individuelles Bild in das Plakat ein und zeigt mit eurem anschließendem Wiki upload, dass ihr Sympathisanten/-innen oder Parteimitglied seid. Wie’s geht steht auf der Wiki Seite.

Wer gerade kein Grafikprogramm zur Verfügung hat, der kann sein Bild mit dem Plakat auch online kombinieren.

Und so könnte es aussehen…

Bist du Pirat? – Dann mitmachen und weitersagen!

Volker Pispers und Zensursula

Schon etwas älter aber trotzdem gut und treffend.

Zitat:

“Das Stoppschild kennen Sie aus dem Straßenverkehr. Es heißt nicht “Durchfahrt verboten” oder “Straße gesperrt”, es heißt man soll anhalten, sicherstellen, daß keiner kommt, und dann in Ruhe weiterfahren.”

Zitat des Tages 29/07/2009

Volker Beck, GRÜNE
Eine Regierung, die alle Bürger verdächtigt, sollte abtreten und sich ein anderes Volk suchen.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/105119

Gefunden auf polit-bash.org

#Internet #Politiker – Browser – Was sind denn jetzt nochmal Browser?

Also da bleibt einem doch die Spucke weg. Und solche Leute wollen uns erklären wie es im Internet zu geht und was wir wie im Internet zu machen haben.

So Mitgliedsantrag für die Piratenpartei ist raus

So nach dem ich ja in letzter Zeit immer öfters über #Zensursula und Co berichtet habe hier in meinem kleinen Blog, habe ich mir gedacht nur das immer wieder darüber Schreiben reicht nicht und habe mich deswegen nun dazu entschlossen auch noch in anderen Bereichen aktiv zu werden, und die #Zensursula Bewegung zu unterstützen.

Ein erste Schritt ist heute getan in dem ich meinen Aufnahmeantrag für die Piratenpartei  losgeschickt. Mal sehen was sich daraus noch alles ergibt.

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“Bürgerrechte wählen” – Neue Kampagne Banner

 

es gibt neue Kampagne Banner der Aktion "Bürgerrechte wählen" vom AK Vorrat.

Hier mal eine kleine Kostprobe:

 

 

#zensursula BKA findet selber Seiten nicht !!!!

 

Wie netzpolitik.org heute von der Zensursula-Anhörung im Bundestag berichtete [1] findet das BKA selbständig keine kinderpornographische Inhalte im Netz ohne fremde Hilfe !!!

Herr Maurer vom BKA sagte bei der heutigen Anhörung, konfrontiert mit der Prüfung der finnischen Liste, dass
 
1. das BKA viele kinderpornographische Inhalte ohne weitere Hinweise nicht finden konnte (es standen Sperrlisten aus .DK und .SE zur Verfügung)

Damit ist festzustellen: Die “Anfixertheorie” ist bei Unauffindbarkeit selbst für das Fachpersonal vom BKA
offensichtlich unhaltbar.

Wenn das so stimmt dann ist es doch mehr als fraglich wie das BKA dann eine Sperrliste erstellen will. Mal ganz abgesehen davon dass es dann ja wohl scheinbar nicht so einfach ist Kipo Sachen im Netz zu finden und das damit dann auch die “Anfixertheorie” von zensursula von der Behörde die uns vorm “Anfixen" schützen soll widerlegt worden ist. 
 
Ich würde mal sagen das ist nen klarer Fall von EIGENTOR !!!!! Nur weiter so !!!!

Wie einfach man kinderpornographische Inhalte aus dem Netz bekommen kann ( wenn die Domains bekannt sind ) hat der AK-Zensur ja schon gezeigt [2], aber da fragt man sich doch nun mal wirklich warum hat das BKA nicht auch schon gemacht ???  Geht das evtl. nicht nach den Arbeitsrichtlinen des BKA ??  Müssen sie dazu aufgefordert werden ????  Oder ist das BKA aus personellen oder technischen Gründen nicht in der Lage dazu ????

Fragen über Fragen !!!!  Aber bestimmt hat unsere Zensursula auch darauf eine Antwort !!!!!

[1] http://netzpolitik.org/2009/bka-widerlegt-ursula-von-der-leyen/
[2] http://ak-zensur.de/2009/05/loeschen-funktioniert.html

#zensursula : Löschen statt verstecken: Es funktioniert!

 

Innerhalb von 12 Stunden wurden 60 kinderpornographische Internet-Angebote gelöscht

Im Streit um geeignete Maßnahmen gegen im Internet dokumentierten Kindesmissbrauch ("Kinderpornographie") wird von Befürwortern bloßer Sperren angeführt, dass es oftmals nicht oder nur mit erheblichem Aufwand möglich sei, die Inhalte zu entfernen oder der Urheber habhaft zu werden.

Jetzt machte Alvar Freude vom Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) die Probe aufs Exempel, analysierte mit automatischen Verfahren die diversen europäischen Sperrlisten und schrieb die Provider an, auf deren Servern sich laut der Listen kinderpornographisches Material befinden soll. Mit beeindruckender Resonanz: Innerhalb der ersten 12 Stunden nach Aussenden der Mails wurden bereits 60 Webauftritte gelöscht.

Weitere Resultate und Erkenntnisse:

  • Die ersten Reaktionen bzw. Löschungen folgten bereits nach wenigen Minuten und kamen unter anderem aus den USA, Holland, Dänemark, Russland sowie Deutschland.

  • Drei der jetzt vom Netz genommenen Webauftritte befanden sich auf Servern in Deutschland.

  • Insgesamt wurden automatisiert 348 verschiedene Provider in 46 Ländern angeschrieben und über rund 1943 gesperrte vorgeblich illegale Webseiten informiert. Eine manuelle inhaltliche Analyse der Webseiten hat vorher nicht stattgefunden.

  • 250 Provider haben auf die Anfrage geantwortet, haben aber hauptsächlich legale Inhalte gefunden; mit Stichproben konnten diese Angaben bestätigt werden.

  • Zehn Provider gaben an, ingesamt 61 illegale Inhalte entfernt zu haben. Mit einer einfachen E-Mail kann man also schon viel erreichen.

  • Bei der überwiegenden Mehrheit der Webseiten, darunter einigen aus Deutschland, zeigte sich bei der Überprüfung durch den Provider, dass die Webseiten kein kinderpornographisches, teils überhaupt kein irgendwie beanstandbares Material enthielten – die Webauftritte waren folglich zu Unrecht gesperrt. In Finnland werden zudem auch mehrere inländische Webseiten blockiert, die sich kritisch mit den dortigen Internet-Sperren auseinandersetzen.

  • Die Provider wurden bislang nicht darüber informiert, dass die bei ihnen gehosteten Webauftritte auf einschlägigen Sperrlisten geführt wurden.

  • Wenn sie darauf hingewiesen werden, sind die Provider zur Kooperation bereit und entfernen illegale Inhalte umgehend.

  • Teilweise handelte es sich bei dem gesperrten Material um "gecrackte" Webauftritte, also solche, die durch Ausnutzen von Sicherheitslücken zur Verbreitung fremden Materials missbraucht wurden. Auch hier zeigten sich die Provider sehr dankbar für die Hinweise.

Die Abschaltung von Webauftritten mit kinderpornographischen Inhalten dauert nicht länger als die Übermittlung einer Sperrliste. Dies führt die Argumentation der Befürworter des bloßen Sperrens ad absurdum – es gibt keinen sachlichen Grund, strafbare Inhalte im Netz zu belassen und sie für alle einschlägig Interessierten mit minimalem Aufwand weiterhin zugänglich zu halten.

Was für eine Bürgerinitiative wie den Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur möglich ist, sollte für die deutsche Regierung und Strafverfolgungsbehörden ein Leichtes sein und die hier erzielten Ergebnisse deutlich übertreffen können.

Löschen statt Sperren – von Beginn an die Forderung des AK Zensur – ist möglich!

 

Aussender: Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur)
Web: http://ak-zensur.de/

 

Quelle : ak-zensur.de

Jetzt bin ich mal gespannt wie sich da Zensursula und Co. rausreden wollen um uns zu erklären das ihre Sperre die einzige und sinnvolle Lösung ist !!!

#zensursula : Erst wenn ….

 

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