Merkbefreiung

Da ich es leider immer wieder in Linux-Foren erleben muss das sich dort Menschen tummeln, die nicht wirklich gewillt sind zu lernen oder Ratschläge an zu nehmen ( was eine der Grundvoraussetzungen für die Arbeit mit Linux ist ) sondern immer alles vorgekaut bekommen wollen.  Habe ich mich dazu entschlossen diesem Personen hat heute jeweils eine Merkbefreiung aus zu stellen, damit sie es auch schriftlich haben, dass sie zu blöd sind

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GPL version 4

Folgende Mail ist am 16.7.2008 auf der Linux-Kernel-Mailing-List (lkml) aufgetaucht :

 

Dear gentlemen (and included list-members),

Let me first introduce myself. My name is Morton Harrow, senior GNU/Linux consultant in the London metropolitan area. I have been around in the Open Source world since the early beginning. I am very happy with the spirit and efforts of the Free Software Foundation (FSF).

As the name mentions “free”, one would think this organisation embraces real freedom. I can’t help but feel that the FSF has made a mistake with the release of the third version of the GPL (GPLv3). This license restricts the freedom and usage of open source software for governments, companies and end-users alike.
Linking from other software which is not regarded by the FSF as free software, is not allowed by this license. I can’t help but wonder if this is the freedom the FSF intensions. Real free should be that users are allowed link any software against GPL licensed software, without restrictions. But the current “freedom” restricts the spirit of Richard M. Stallman’s original vision on a free world.

We propose to release as soon as possible, version 4 of the General Public License.

The GPL version 4 will accept every other license, accepted by the Open Source Initiative as open source. Corporate usage of GPL released software should be possible without restrictions. Linking from closed source software to GPLv4 software and libraries will be permitted. GPLv4 software can be shipped in (commercial) closed source software. Only this and the original authors need to be mentioned. Also, I believe the copyright of the FSF software should be transferred to the United Nations. As “human knowledge belongs to the world.”

Our planned release date of GPLv4 is 15th September 2008. The first software to be released under the terms of this new license, will be a continuation of the stalled ReiserFS project. As the FSF headers allow software to be released under the terms of the GPLv2 or higher, we will prepare automatic relicensing of GPLv2 and GPLv3 software to the GPLv4.

If you have any questions or comments, please feel free to contact me.

With kind regards,

Morton Harrow

Die zu der Mail gehörende Internetseite findet Ihr unter  gplv4.org .

Aber Achtung man beachte den Disclaimer am Ende der Seite !!!!


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KDE 4.1 Released

6 months after the release of KDE 4.0, the KDE community today announced the released of the second feature release in the KDE 4 era. Lots of changes have gone into this release and the KDE community hopes to be able to make most early-adopting users happy with this release. Lots of feedback from people trying out KDE 4.0 has gone into KDE 4.1, filling most of the gaps people experienced with the 4.0 releases. Highlights of KDE 4.1 are the KDE PIM suite, which has returned in its KDE 4 incarnation, a more mature Plasma desktop and many, many new features and applications. Make sure to take some time to read through the high-level changelog or even the more detailed feature plan on Techbase. Before you try KDE 4.1, please read the KDE4 End User FAQ and make an educated guess whether KDE 4.1 is for you.

Und openSUSE hat auch gleich nen LIVE CD mit KDE 4.1 rausgebracht

http://home.kde.org/~binner/kde-four-live/

{mosimage}

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Debian GNU/Linux 5.0 »Lenny« eingefroren

Der Debian Release-Manager Marc ‘HE’ Brockschmidt hat in einer E-Mail bekannt gegeben, dass das Archiv für Debian 5.0 »Lenny« auf dem aktuellen Stand eingefroren wurde.

Von nun an werden keine neuen Pakete mehr automatisch aus dem instabilen Zweig der Distribution in den Testing-Zweig übernommen. Wie Marc ‘HE’ Brockschmidt in einer Email an die Entwickler bekannt gab, werden ab sofort nur noch Korrekturen für kritische Fehler in die Distribution eingepflegt. Darüber hinaus gestatten die Release-Manager den Entwicklern noch diverse Änderungen an der Dokumentation, der Übersetzung oder Änderungen nach einer vorherigen Absprache.

Damit begibt sich die Community-Distribution auf einen nicht mehr so langen Weg hin zu einer stabilen Version von Debian 5.0 »Lenny«. Bevor es allerdings so weit ist, bedarf es diverser Korrekturen noch gefundener Fehler. Der inoffizielle Bugtracker listet alle Release-kritischen Stopper, die vor einer stabilen Version des Produktes korrigiert werden müssen. Diese Zahl muss bis zur Freigabe von Lenny nach Möglichkeit auf null reduziert werden. Die Reduktion kann auch durch Entfernen von unkorrigierten Paketen aus der Distribution erreicht werden. Dafür hat das Team einige Regeln aufgestellt, die Entwickler dazu bewegen sollen, binnen vier Wochen die kritischen Fehler zu beheben.

Die für Lenny angestrebten Ziele wurden größtenteils erreicht. Das Paket debmake wird planmäßig aus Debian verschwinden. Die Umstellung der Paketbeschreibungen und Changelogs auf UTF-8 ist vollzogen. /bin/sh wird künftig auf dash verweisen, eine wesentlich kleinere Shell als bash, die aber dennoch viele Features aufweist.
Es ist noch nicht abschließend welche Architekturen Lenny offiziell umfassen wird. Laut Aussage von Brockschmidt stehen von den insgesamt 12 geplanten Architekturen immer noch 8 auf der Kippe. Die Veröffentlichung von Lenny soll im September erfolgen.

 

Tja und welches Paket gehört wohl zu den Release-kritischen Stopper ????  Na ????   Ja genau “kernel-package” ist es *gggg

[FREEZE] Package: kernel-package (optional; Manoj Srivastava) [kernel-package/11.001-0.1 ; =]
475036 [           ] kernel-package: kernel-package is suffering from bit rot, and is severly broken 

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„jetzt patche ich debian “kernel-package” Part3“.

So wie schon am 5.Juli angedeutet kommt heute „jetzt patche ich debian "kernel-package" Part3“. Nachdem ich bei meinem Umstieg von i386 auf amd64 feststellen musste :

Das „liebe“ kernel-package Paket baut mal wieder die kernel-headers nicht richtig …. statt einen symlink von asm zu asm-x86 zu legen wird immer ein Symlink von asm zu asm-x86-64 gelegt, aber asm-x86-64 gibt es ja nicht mehr.

Habe ich mich mit Wolfsohn mal wieder daran gesetzt auch dieses Problem aus der Welt zu schaffen, was auch scheinbar ziemlich leicht und schnell ging. Ein Paar kleine Änderungen und die Kernel Headers wurden auf meinem amd64 System richtig gebaut , tja das Ganze hatte nur einen Harken …. jetzt wurden die Headers auf einem i386 System nicht mehr richtig gebaut. Es wurde wieder ein Symlink von asm auf asm-i386 versucht zulegen statt wie richtig auf asm-x86.

Es folgten immer wieder Änderungen und Tests, sogar versuche mit dem offiziellen Debian Kernel…. aber schlussendlich haben wir es geschafft es zu fixen.

Das neue kernel-package_11.001-0.neotux4_all.deb und den build diff ( x86-fix-xandros-amd64.diff ) findet ihr hier

Edit. damit auch der Rest der Debian Welt in den Genuss des Fixes kommt habe ich in nun mal veröffentlicht
http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=461228#45

 

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Umstieg von i386 auf amd64

Es war mal wieder Zeit für etwas neues, naja neues ist übertrieben, sagen wir einfach mal es war wieder mal an der Zeit das ich die 64bit Version von Debian – sid teste.

Auf meiner AMD64 X2 Kiste hatte ich die noch nicht getestet. Aber aus den Erfahrungen mit vorherigen amd64 Tests wollte ich dieses Mal nicht meine i386 Installation opfern und zum Umpartionieren hatte ich keine Lust.

Also was macht man da ??? Na was wohl, ab in den nächsten Elektromarkt und ne zusätzliche Festplatte kaufen, in meinem Fall eine 500GB große S-ATA Platte.

Nach dem Einbau ging es los….. und was soll ich sagen …. dieses mal gefällt mir die amd64 Version wirklich besser…. einzige Manko was ich bist jetzt gefunden habe ist das fehlende Java Plugin für den FF …. aber dafür kann man ja wenn man es wirklich braucht ne 32bit chroot einrichten.

Und wie es sich für mich gehört habe ich mir dann auch gleich mal nen eigenen Kernel gebaut und was musste ich da feststellen ??!!??

Das „liebe“ kernel-package Paket baut mal wieder die kernel-headers nicht richtig …. statt einen symlink von asm zu asm-x86 zu legen wird immer ein Symlink von asm zu asm-x86-64 gelegt, aber asm-x86-64 gibt es ja nicht mehr.

Also heisst es in den nächsten Tagen wieder mal „jetzt patche ich debian "kernel-package" Part3“, aber das sollte ich auch noch hin bekommen.

 

Host/Kernel/OS "oldkid64" running Linux 2.6.25.10-ntx1-oldkid64 x86_64 [ Debian GNU/Linux lenny/sid ]
CPU Info (1) AMD Athlon 64 X2 Dual Core 4200+ 512 KB cache flags( sse3 nx lm svm )
                (2) AMD Athlon 64 X2 Dual Core 4200+ 512 KB cache flags( sse3 nx lm svm ) Videocard nVidia GeForce 8400 GS X.Org 1.4.2 1280×1024@50.0hz Network cards nVidia MCP61 Ethernet, at port: ec00 Processes 161 | Uptime 30min | Memory 1596.7/3966.7MB | HDD ST3200822A,ATA SAMSUNG HD501LJ,ATA SAMSUNG HD501LJ,Brother DCP-135C Size 1200GB (24%used) | GLX Renderer GeForce 8400 GS/PCI/SSE2 | GLX Version 2.1.2 NVIDIA 173.14.09

 

 

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jetzt patche ich debian “kernel-package” Part2




So leider hat sich der Maintainer des kernel-package Paketes von Debian ( auch nach 4 Monaten ) immer noch nicht genötigt gefühlt sein Paket zu fixen auch nicht mach dem wolfsohn und ich ihm ja schon einen Patch zum fixen geliefert haben.
Leider funktioniert das kernel-package deb nun auch nicht mehr mit dem 2.6.25.7 Kernel. Aber dank “Boris Vilkoff” von Xandros, der unseren Patch getestet hat wurde auch von ihm der fehlende Symlink gefunden [1]

The patch from Message #35 does *NOT* create usable linux-headers package for x86/i386. The symlink include/asm needs to point to asm-x86 as opposed to asm-i386 which does not exist there anymore. Attached is the improved/corrected version of the patch.

Und so hat er dann unseren Patch angepasst und nun geht wieder alles!!

x86-fix-xandros.diff

Thx to “Boris Vilkoff”

[1] http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=461228#40

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drei, zwei, eins …. mein DVB-T

soooo jetzt habe ich mir am WE bei ebay ein „TerraTec Cinergy T² Quadrat DVB-T externe TV Karte USB“ für 26 Euro erstanden und nach dem das Teil gestern bei mir im Form eines Paketes bei mir aufgeschlagen ist, konnte ich natürlich nicht anders als es sofort unter Linux zu installieren!!!
Und was solle ich sagen „es rockt“ …..

 

und in den nächsten Tagen folgt ein Howto wie ich alles gemacht haben !

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